Presse/KontaktPresseWer an weiterführenden Informationen zum Thema interessiert ist, wendet sich bitte an folgende Anschrift: Luc Bürgin, Postfach, CH-4002 Basel Wissenschaftliche Anfragenbitte direkt an: oder (francophone): Rezensionsexemplarefordern Sie bitte direkt beim Verlag an: LangenMüller/Herbig, Presse/Sabine Hunfeld Hochauflösende Pressebilderlassen sich unter folgenden Links downloaden. Bitte beachten Sie, dass dieses Material urheberrechtlich geschützt ist und ausschliesslich in Verbindung mit einer Berichterstattung über das Buch kostenlos verwendet werden darf. Danke für Ihr Verständnis! Bild 1: »Ur-Farn«Aus den elektrisch behandelten Sporen eines klassischen gefiederten Wurmfarnes entstand völlig überraschend ein völlig anders gearteter, botanisch unbestimmbarer Hirschzungenfarn, der den Forschern Rätsel aufgab. Untersuchungen zeigten, dass es sich dabei offensichtlich um einen längst ausgestorbenen »Ur-Farn« handelte. Bild 2: Forelle aus dem ElektrofeldDie Eier herkömmlicher Regenbogenforellen entwickelten sich im Elektrofeld zu einer massiv grösseren, ausgestorbenen Wildform, wie sie in Europa vor rund 150 Jahren verbreitet war. Auffälligste Merkmale im Gegensatz zu heutigen Zuchforellen: »Lachshaken«, ausgeprägte Maserung sowie eine auffallend rötliche Kiemenfärbung. Bild 3: Buchcover in Druckauflösung (300 DPI)Der AutorLuc Bürgin, geboren 1970 in Basel, zählt zu den erfolgreichsten Journalisten der Schweiz. Seine zahlreichen Sachbücher wurden mittlerweile in über zehn Sprachen übersetzt. Bis 2002 arbeitete er als Chefredakteur einer Tageszeitung. Seither fungiert er als Herausgeber der Kioskzeitschrift MYSTERIES (www.mysteries-magazin.com). In Anerkennung seiner Forschungen und Publikationen wurde ihm 2000 an der Universität von Bern der Preis für Exopsychologie der Dr.-A.-Hedri-Stiftung verliehen. |
Zitate»Ich konnte die Versuchsreihen damals in der Ciba persönlich in Augenschein nehmen und war wirklich beeindruckt. Seither lässt mich der Gedanke daran nicht mehr los. Ich bin sicher: Irgendwann wird das jemand neu entdecken...« »Eine wissenschaftliche Sensation! Es freut mich, dass diese faszinierende biologische Entdeckung, die ich vor Jahren im Schweizer Fernsehen präsentieren durfte, jetzt endlich auch publizistisch dokumentiert ist. Möge sie von Journalisten und Wissenschaftlern in aller Welt aufgegriffen und weiterverbreitet werden!« »Als mir Guido Ebner und Heinz Schürch von Ciba Geigy ihre Forschungsergebnisse erklärten, war ich zunächst skeptisch, dann überrascht und später nach Rücksprache mit anderen Naturwissenschaftlern überzeugt, dass hier eine Alternative zur Genforschung entdeckt worden war. Die Reaktion der Zuschauer auf zwei Fernsehsendungen über die neuen wichtigen Erkenntnisse der Schweizer war sehr positiv. Doch die Reaktion von Ciba Geigy war vielsagend: Die sofortige Schliessung der entsprechenden Forschungsabteilung! Da hatte ein Chemiegigant wohl eher sein Geschäft als das Wohl der Menschheit im Auge. Umso wichtiger, dass Luc Bürgin jetzt die Forschungsergebnisse publiziert und sie in Afrika endlich angewandt werden sollen. Noch heute werde ich von Fernsehzuschauern gefragt, was aus den Entdeckungen von Ebner und Schürch geworden ist: ›Der Urzeit-Code‹ ist die Antwort auf diese viel gestellte Frage!« |






