Das Buch»Der Urzeit-Code« Gemeinsam mit den involvierten Forschern – bzw. ihren Söhnen, welche die Patentrechte übernommen haben – legt der Autor das detaillierte Wirkungsprinzip des revolutionären Experiments nun erstmals offen. Interne Forschungsberichte, Interviews und über 60 Fotos werfen erstmals Licht auf den spektakulären »Urzeit-Effekt«, den sich bis heute kaum ein Biologe erklären kann. Ziel: Speziell die Dritte Welt soll kostenlos von dieser ebenso umweltfreundlichen wie günstigen Zucht-Methode profitieren. Denn: »Urgetreide« aus dem Elektrofeld wirft mehr Ertrag ab als moderne Saatgut-Sorten und es benötigt kaum Dünger oder Schädlingsmittel. Ausserdem ist es vollkommen natürlich – und damit gesünder. Und: Mit minimalem Kostenaufwand lässt es sich von jedermann züchten. Im Rahmen eines Hilfsprojekts soll die Elektrofeld-Technologie nun nach Afrika exportiert werden, um sie den dortigen Bauern kostenlos zur Verfügung zu stellen – als ökologische Alternative zum Gentech-Saatgut der internationalen Agro-Multis.
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Zitate»Ich konnte die Versuchsreihen damals in der Ciba persönlich in Augenschein nehmen und war wirklich beeindruckt. Seither lässt mich der Gedanke daran nicht mehr los. Ich bin sicher: Irgendwann wird das jemand neu entdecken...« »Eine wissenschaftliche Sensation! Es freut mich, dass diese faszinierende biologische Entdeckung, die ich vor Jahren im Schweizer Fernsehen präsentieren durfte, jetzt endlich auch publizistisch dokumentiert ist. Möge sie von Journalisten und Wissenschaftlern in aller Welt aufgegriffen und weiterverbreitet werden!« »Als mir Guido Ebner und Heinz Schürch von Ciba Geigy ihre Forschungsergebnisse erklärten, war ich zunächst skeptisch, dann überrascht und später nach Rücksprache mit anderen Naturwissenschaftlern überzeugt, dass hier eine Alternative zur Genforschung entdeckt worden war. Die Reaktion der Zuschauer auf zwei Fernsehsendungen über die neuen wichtigen Erkenntnisse der Schweizer war sehr positiv. Doch die Reaktion von Ciba Geigy war vielsagend: Die sofortige Schliessung der entsprechenden Forschungsabteilung! Da hatte ein Chemiegigant wohl eher sein Geschäft als das Wohl der Menschheit im Auge. Umso wichtiger, dass Luc Bürgin jetzt die Forschungsergebnisse publiziert und sie in Afrika endlich angewandt werden sollen. Noch heute werde ich von Fernsehzuschauern gefragt, was aus den Entdeckungen von Ebner und Schürch geworden ist: ›Der Urzeit-Code‹ ist die Antwort auf diese viel gestellte Frage!« |




