HintergrundWussten Sie, dass der weltweite Saatgut-Markt heute nach Belieben von ein paar wenigen Grosskonzernen wie Monsanto oder Syngenta beherrscht wird? Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit setzen die Agro-Giganten derzeit einen teuflischen Plan um: Scheinbar grosszügig drängen sie den Ärmsten dieser Welt ihr ertragreiches Gentech-Getreide auf – anfänglich oft zu Spottpreisen. Seit jeher bewährte, einheimische Natursorten in Drittweltländern drohen auf diese Weise für immer verdrängt zu werden und auszusterben. Doch bereits in den kommenden Jahren wird die Falle zuschnappen. Künftig soll modernes Saatgut im Labor nämlich gentechnisch »unfruchtbar« gemacht werden. Diese sogenannten »Terminator«-Samen sind derart manipuliert, dass sie nach der ersten Ernte »Selbstmord« begehen – ausser sie werden mit Hilfe von teuren Chemikalien »reaktiviert«. Entsprechend patentierte Technologien lagern bereits fixfertig in den Schubladen der Agro-Multis. Folge: Bauern können Teile ihrer Ernte für die Aussaat im kommenden Jahr künftig nicht mehr wie seit Jahrtausenden gewohnt zurückbehalten – sondern müssen nun beim Hersteller gegen teures Geld jedes Jahr neues Saatgut bzw. die dazu notwendigen Chemikalien erwerben. Ein Teufelskreislauf, der speziell kleine Landwirte in den Ruin treiben wird. Doch es gibt eine ebenso revolutionäre wie umweltfreundliche Alternative zum Nulltarif, die von der Agro- und Pharmaindustrie bis heute gezielt ignoriert wird... [ weiter ] |
Zitate»Ich konnte die Versuchsreihen damals in der Ciba persönlich in Augenschein nehmen und war wirklich beeindruckt. Seither lässt mich der Gedanke daran nicht mehr los. Ich bin sicher: Irgendwann wird das jemand neu entdecken...« »Eine wissenschaftliche Sensation! Es freut mich, dass diese faszinierende biologische Entdeckung, die ich vor Jahren im Schweizer Fernsehen präsentieren durfte, jetzt endlich auch publizistisch dokumentiert ist. Möge sie von Journalisten und Wissenschaftlern in aller Welt aufgegriffen und weiterverbreitet werden!« »Als mir Guido Ebner und Heinz Schürch von Ciba Geigy ihre Forschungsergebnisse erklärten, war ich zunächst skeptisch, dann überrascht und später nach Rücksprache mit anderen Naturwissenschaftlern überzeugt, dass hier eine Alternative zur Genforschung entdeckt worden war. Die Reaktion der Zuschauer auf zwei Fernsehsendungen über die neuen wichtigen Erkenntnisse der Schweizer war sehr positiv. Doch die Reaktion von Ciba Geigy war vielsagend: Die sofortige Schliessung der entsprechenden Forschungsabteilung! Da hatte ein Chemiegigant wohl eher sein Geschäft als das Wohl der Menschheit im Auge. Umso wichtiger, dass Luc Bürgin jetzt die Forschungsergebnisse publiziert und sie in Afrika endlich angewandt werden sollen. Noch heute werde ich von Fernsehzuschauern gefragt, was aus den Entdeckungen von Ebner und Schürch geworden ist: ›Der Urzeit-Code‹ ist die Antwort auf diese viel gestellte Frage!« |



